Kristallheilung

Kristalle können bei der Heilung große Freunde und Helfer sein. Neben dem eigentlichen Wesen des Kristalls und ihrer chemischen Zusammensetzung wie Siliziumdioxid für Bergkristall, sind auch besondere geometrische Formen in ihrer Funktion von Bedeutung. So z. B. regelmäßige Figuren, wie die platonischen Körper. Alle anderen unregelmäßigen- geometrischen Figuren beruhen, als Grundbausteine, auf der Heiligen Geometrie, also den platonischen Körpern.

 

 

Mit der entsprechenden Ermächtigung ist es möglich Licht-Klang-Geometrien, als Teil von Schlüsselkodes, für die spirituell- interdimensionale Arbeit einzusetzen. Zum Beispiel vermag die Pyramide eine Verbindung zwischen dritt-, viert- und fünftdimensionalen Ebenen herzustellen. Ein Vajra/ Dorje (siehe Bild links) kann auch Teil der eben beschriebenen Arbeit sein.

Ein Obelisk (siehe Bild unten), eine verlängerte Pyramide, kann als Zwischenspeicher von Informationen dienen, bis dahin als Hilfsmittel für Reisen des Bewußtseins in unterschiedliche Zeitlinien und Dimensionen. Er hilft dabei, besonders bei Gruppenaktivitäten einen gemeinsamen Ankerpunkt, ähnlich einem Generatorkristall, zu halten.

In der spirituellen Arbeit helfen Kristalle den anwesenden Menschen dabei, eine klare Konzentration aufrecht zu erhalten und ein dem Verständnis entsprechende Übersicht über das zu bearbeitende Problem zu bekommen. Die meisten Kristalle entwickeln ihre Fähigkeiten, ebenso wie wir Menschen, in der Zusammenarbeit weiter.