Planetarer Rat II

Ursprüngliche Erdenhüterzivilisationen (EHZ) wurden, nach der Okkupation der Erde durch die Anunaki (hebrähisch: Nephilim) und Drachen, ihrer Fähigkeiten beraubt und an ihre Stelle andere Spezies gesetzt.

Für die Menscheit haben notdürftig drei Ämter:

 

überlebt und die eigentliche Aufgaben des Planetaren Rates versucht zu erfüllen. Auch sie unterlagen einer Fülle von Behinderungen durch die versteckten Machthaber (Götter).

In allen Erdreichen büßten EHZ einen großen Anteil ihrer Liebe und Macht ein. So z. B. Rosenquarz, Amethyst, Berkristall unter anderem im Mineralreich. Vor ca. 70000 Jahren zerstörten die Götter mutwillig einen großen unterseeischen Bergkristallring am Äquator entlang, welches das Firmament der Erde stabilisierte. Es diente dem gleichmäßig warmen Wetter und der Klimaregulierung sowie als Strahlenschutz des Planeten. Unsere jetzige Ozonschicht ist ein kleines Überbleibsel des Firmamentes.

Im Pflanzenreich haben Heilpflanzen, wie Zedern zum Beispiel welche mit dem blau-silbernen Strahl der GROSSEN GÖTTIN arbeiten, eigentlich Aufgaben von EHZ. Zum Teil nachtaktive Pflanzen übernahmen nach der Okkupation einzelne Ressorts. Sie scheuen nicht ohne Grund Licht und Liebe.

Im Tierreich wurden massiv die EHZ ihrer Fähigkeiten beraubt, so zum Beispiel das Einhörner ihrer magischen Hörner, um Leben zu erschaffen und Frieden zu bringen. Dessen Sternenheimat ist übrigens im Sternbild Cassiopeia. Zivilisationen aus dem "Bund der 12 Planeten" übernehmen gegenseitig Aufgaben der Erdenhüter. So konnten zum Beispiel einst Elefanten, wie heute "fliegende Hunde" (Fledermäuse) mit ihren Ohren fliegen. Viele Einzelwesen hatten aufgrund geringerer Schwerkraft/ Gravitation eine größere Gestalt und für uns jetzt besondere Möglichkeiten, insbesondere eine erweiterte Wahrnehmung und ausgeprägte Heilfähigkeiten.

Mit der Zerstörung unseres zweiten Mondes, vor ca. 70000 Jahren, sank die Gesamtgeschwindigkeit der Erde, von viertdimensional zu drittdimensional auf der Erdoberfläche. Die Gravitationskraft nahm zu und dadurch auch das Vergessen des Ursprünglichen für alle Lebensformen. Die Menschheit teilte sich in Einzelwesen, die an der Oberfläche blieben und einen dichten drittdimensionalen physischen Körper annahmen, mit nur zwei DNS-Strängen, also wir. Der andere Anteil von Einzelwesen der Menschheit mit einem kristallinen-, viertdimensionalen Körper und mit mindestens drei DNS Strängen oder mehr, leben in sehr großen Höhlensystemen unterhalb der Erdoberfläche, in Agartha. Ihre Lebensform beruht auf einer Siliziumdioxid-Matrix (Tetraeder förmig) und sieht Gel-artig aus, wie Wassermoleküle im Weltraum. Ihre Lebensbedürfnisse sind, so wie ihre formwandelnde Gestalt, von uns verschieden.

Als eines von vielen Zentren von Agartha, ist Avalon bekannt. Es war das erste Ausbildungszentrum auch für menschliche Heiler/Innen auf der Erde. Jede(r) Heiler(in) auf der Erde absolviert Avalon in mindestens einer Zeitlinie. In unserer Zeitlinie erfolgt so etwas zumeist über Visionen und Träume für die Betroffenen. Dort lehrt man heute noch Techniken der Geistheilung, Klang- und Kristallheilung sowie Pflanzenheilkunde z.B. Die Zusammenarbeit mit den fünf Elementen (Feuer, Wasser, Erde, Luft und Akasha) sowie mit der Anderswelt wie Feen/Elfen umfasst die theoretische- und praktische Ausbildung. Das Zentrum ist an diverse Laylines (Energielinien der Erde) sowie an Heilige Stätten der Erdoberfläche angeschlossen. Es hat zusätzlich direkte Sternentorzugänge zur kosmischen Lichtakademie auf dem Planeten Saturn unseres Sonnensystems und zu unserer Mittelstation für physisches Leben, innerhalb des innergalaktisches Stirnchakras, auf Ash (Arkturius im Sternbild Bootes/Ochsentreiber). Die Heiler/Innen tragen als Erkennungssymbol den blau-silbernen Halbmond über dem dritten Auge. Sobald der Halbmond vollständig aktiviert ist, also leuchtet, erhalten sie auch wieder Zugang zur allumfassenden- bedingungslosen Liebe der GROSSEN MUTTER und zu den Erkenntnissen und Fähigkeiten von Avalon. Besonders wichtig ist dabei das harmonische Zusammenspiel aller Chakren des/r Heilers/In. Unter den voll ausgebildeten Heilern/innen existiert ein Ehrencodex. Er verpflichtet jedes Vollmitglied einem anderen Wesen, dass "unverschuldet" (ohne selbst Schwarze Magie angewendet zu haben) in Not gerät, zu helfen. Entweder durch direktes eigenes Eingreifen vor Ort oder Fernheilung, als auch durch Weitergabe des Hilferufes nach Avalon. Dies umfasst natürlich alle Mitglieder/Innen untereinander, sowie andere Hilfesuchende. Bricht jemand den Ehrencodex vorsätzlich, wird er von den jeweiligen Leiterinnen bis auf Weiteres vom Zugang zu Avalon ausgeschlossen. Eine spätere Wiederaufnahme geht mit der nachträglichen Hilfeleistung einher und dem erneuten Ablegen des "Eides von Avalon".

Das zweite spezielle Zentrum von Agartha, nennen wir Shambala (Shangri-La). Fähigkeiten zur Kontaktaufnahme mit jeglichen außerirdischen Lebensformen werden dort ausgebildet, in Theorie und Praxis. Hauptsächlich Aufgestiegene Meister/Innen erhalten Kenntnisse und Fähigkeiten, um für den Planetaren Rat in diesem speziellen Bereich arbeiten zu können.

Die Anderswelt, ein keltischer Begriff, umfaßt feinstoffliche Wesen (gasförmig aussehend) wie Elfen, Feen, Zwerge, Nymphen und ähnliche. Sie helfen dabei, die Aufgaben der vier Elemente auszuführen, wie z. B. Pflanzen- und Tierwachstum. Sie stammen aus uns begleitenden Nachbargalaxien, sozusagen als intergalaktisches Austauschprogramm, den Magellanschen Wolken. Auch sie unterliegen sehr oft Behinderungen durch andere Wesen. Sie sind sehr stark aufgabenorientiert, besitzen dafür noch einen größeren Anteil an allumfassender- bedingungsloser Liebe, als wir. Natürlich sind auch die vier Elemente (Feuer, Wasser, Erde, Luft) Teil der Anderswelt. Wenn sie disbalanziert sind, erleben wir Naturkatastrophen wie Dürre/ Überschwemmungen, Hitze/ Kälte, Stürme, Erdbeben/ Vulkanausbrüche und ähnliches.