Unser Sonnensystem I

Normalerweise besteht jedes Sonnensystem aus einem Zentralstern im Zentrum und zwölf Planeten die um ihn kreisen. Dabei hat der am weitesten von der Zentralsonne entfernte Planet zwölf Monde, die ihn umkreisen. Vereinfacht kann man ihm der ersten Dimension zuordnen. Der die Sonne am dichtesten umkreisende Planet hat einen Mond und man kann ihm der zwölften Dimension zuordnen (siehe Skizze). Außerhalb des dualen-luziferischen Experimentes entspricht das dem Grundaufbau eines Sonnensystems selbst dann, wenn es sich um Mehrfachsternsysteme handelt, wie zum Beispiel das Doppelsternsystem Sirius A und B.

 

Ein Sternsystem (Originalmodell)

Zwölfte Dimension

1. Planet 1 Mond
Elfte Dimension 2. Planet 2 Monde
Zehnte Dimension 3. Planet 3 Monde
Neunte Dimension 4. Planet 4 Monde
Achte Dimension 5. Planet 5 Monde
Siebente Dimension 6. Planet 6 Monde
Sechste Dimension 7. Planet 7 Monde
Fünfte Dimension 8. Planet 8 Monde
Vierte Dimension 9. Planet 9 Monde
Dritte Dimension 10. Planet 10 Monde
Zweite Dimension 11. Planet 11 Monde
Erste Dimension 12. Planet 12 Monde
Den Wesen ist es erlaubt auf den Monden ihre Erfahrungen zu sammeln (Emotionalkörperentwicklung) und auf den Planeten (Mentalkörperentwicklung)
Die Bewegungen der einzelnen Himmelskörper innerhalb von Raum und Zeit bilden normalerweise harmonische Komplexe geometrischer Figuren wie die Platonischen Körper vergleichbar den Fugen von Johann Sebastian Bach.

1 Stern + 12 Planeten + 78 Monde = 91 Himmelskörper für ein Sternensystem.

Den astronomischen Erkenntnissen über unser Sonnensystem zufolge, weichen wir vom Originalmodell erheblich ab. Warum ist das so? Es gab in unserem Sonnensystem Kämpfe um die Vorherrschaft, deren Ausmaße wir Menschen uns nur schwer vorstellen können. Dabei ging es auch wie bei der Erde um Freiheit zusammen mit unserer Lichtfamilie/ Raumbruderschaft oder Sklaverei durch die Anunaki und Drachen.

Von unseren ursprünglich zwölf Planeten zerstörten die Okkupanten mutwillig vier Planeten vollständig, der jetzige Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter und der Keupersche Asteroidengürtel am Rande des Sonnensystems. Ein kosmisches Dutzendsystem unter neun Einzelanteilen kollabierte in sich selbst. Es fällt also in sich zusammen. Von unserem Sonnensystem geht jedoch eine Alpha-Omega-Funktion des dualen-luziferischen Experimentes aus, so dass Alles damit verloren gewesen wäre. Deshalb erhielten wir Hilfe aus dem Sternbild der Plejaden. Ein ganzer Planet wurde von dort über mehrere Energieportale, zum Beispiel Sirius, in unser Sonnensystem versetzt. Wir nennen ihn heute Venus.

Die Erde war das Herzchakra des Sonnensystems. Vor etwa 70000 Jahren, mit dem Untergang von Lemurien, zerstörten die Anunaki mutwillig und vollständig unseren II. Mond. Ein derartiges Kraftfeld ist heute noch indirekt nachweisbar. Wir wechselten unsere Umlaufbahn zum dritten Planeten von der Sonne aus gesehen hin und wurden damit auch erheblich langsamer. Die Venus übernahm den Herzschlag des Sonnensystems. Nachlesen kann jeder das im Schöpfungsmythos "Tiamat der Summerer" auf Tontafeln aufgezeichnet. Die Erde erhielt den Speicher der Liebe aller Wesen des dualen-luziferischen Experimentes unter Gizeh/ Kair in Ägypten. Weiterhin bekam die Erde mit der Bibliothek von Halikarnassos (jetzt Türkei), einen umfassenden Kristallspeicher für den Ablauf des dualen-luziferischen Experimentes. Viele kleine Monde von Jupiter und Saturn waren ursprünglich bereits Monde oder sind Trümmerstücke der zerstörten Planeten. Saturn ist das Stirnchakra des Sonnensystems. Seine Ringe sind äquatorial angeordnet und waren seine ursprünglichen Monde. Mit seiner großen Masse ebenso wie Jupiter, fing er viele Teile unseres Sonnensystems nach diversen Explosionen, hervorgerufen durch Kampfhandlungen, zum Glück immer wieder ein.