Die zwölf Erdchakren I

Chakren sind feinstoffliche Energieportale eines Körpers von Außerhalb nach Innerhalb und umgekehrt. Über Lichtsäulen, also axiatonale Linien, welche verlängerten Meridianen (Nervensträngen) entsprechen, ist die Erde als Planet mit kosmischen Geometrien verbunden, wie unser Sonnensystem, der innergalaktische Ring u.ä. Ein naher Knotenpunkt (Mittelstation) ist Arcturius (früher Ash), im Sternbild Bootes (Ochsentreiber). Ein Erdchakra hat auf der Erdoberfläche etwa einen Durchmesser von 5000 km. Zwölf Kreise berühren sich an uns oft bekannten Heiligen Orten. Seen bilden dabei natürliche Ereignishorizonte (Durchgänge zu anderen Zeitlinien/Wirklichkeiten und/oder Dimensionen), siehe magische Spiegeleffekte.


Zum ersten Erdchakra (Basischakra):
Das Zentrum befindet sich im Missouri-Stausee, neben Sioux Falls (USA) in Nordamerika. Die räumliche Ausdehnung, also Begrenzung ist vom nördlichen Polarkreis, über Miami in Florida/USA bis nach Guadalajara in Mexiko.

Probleme, die der Planetare Rat mit bearbeitet, sind unter anderem:

  1. die Tundra Vereisung,
  2. der Salt Lake See war eins von mehreren Atomwaffentestgebieten der USA daraus ergibt sich eine erhöhte radioaktive Strahlenbelastung des Areals,
  3. Weltmachthegemoniestreben der USA,
  4. Rassismus und Apartheid insbesondere gegenüber Indigenas (Ureinwohnern) und Menschen mit anderer Hautfarbe als weiss
  5. vernachlässigter Naturschutz z.B. nicht mehr löschbare Waldbrände in Kanada (Mammutbäume), gnadenlose Robben- und Waljagd, Verschmutzung von
    Gewässern mit Chemikalien mit Erdöl z.B. wie das Tankerunglück der Exxon Valdez
  6. HAARP (Hochfrequenztechnologie-Anlage in Alaska zur Wetterbeeinflussung, Bewusstseinskontrolle der Menschen u.ä.)
  7. gegen genetische Manipulationen von Monsanto


Zum zweiten Erdchakra (Sakralchakra)
:
Das Zentrum befindet sich im Stausee des San Francisco, neben Belo Horizonte in Brasilien, in Südamerika. Die Begrenzung geht vom Titicaca-See, über Buenos Aires in Argentinien, bis nach Venezuela.

Probleme, die der Planetare Rat mit bearbeitet, sind unter anderem:

  1. Rassismus und Apartheid gegenüber Indigenas
  2. Abholzung des tropischen Regenwaldes des Amazonasgebietes mit anschließender Überweidung durch Rinder, daraus folgt eine nachhaltige Zerstörung eines vorher intakten Lebensraumes für Menschen sowie Tieren und Pflanzen
  3. Militärdiktaturen, welche von den USA abhängig sind
  4. Armut, Krankheit, Hunger
  5. Monokulturen wie z.B. der Bananenanbau der Nahrungsmittelkonzerne Dole und Chiquita
  6. Drogenanbau und -handel in Kolumbien


Zum dritten Erdchakra (Solarplexus):
Das Zentrum befindet sich im einstigen Atlantis (Altea, Aztlan, Tula), dem heutigen Bermudadreieck, einem ehemaligen Sternentor und jetziger Magnetfeldanomalie, in Mittelamerika. Die Begrenzung ist von der Saragossa-See im Atlantischen Ozean, über die Halbinsel Yucatan in Mexiko und die Inselgruppen der Kapverden und Kanaren vor Afrika.

Gestatten Sie mir, vorweg Einiges zum sagenumwobenen Atlantis, Ihnen zu Ihrer Orientierung zu berichten.
Zwischen Amerika-Europa. und Afrika, bestand eine feste Landbrücke als Kontinent. Es entwickelte sich dort vor ca. 100 000 Jahren eine patriarchale -stark hierarchisierte Gesellschaft, arisches vier Kastensystem, mit engen außerirdischen Kontakten heraus. Es erfolgte eine schrittweise Übernahme der Hochtechnologie von Ihnen. Die Herrschenden von Atlantis entwickelten ein zunehmend stärkeres extremistisches Weltmachtstreben. Wenige Menschen konnten eine entwickelte Spiritualität über Kontakte zu Avalon und Shambala aufrechterhalten. Über einen längeren Zeitraum kam es zum stufenweisen Absinken der Landmassen, als Folge von kriegerischen Auseinandersetzungen. Es erfolgte eine zeitweilige Besiedlung von ozeanischen Unterwasserstädten. So entstanden mit der Zeit zehn Inselreiche als Königreiche, mit dem Zentrum Poseidonis. Dort stand ein Zentralspeicherkern-Kristall, auch zur Energieerzeugung. Ein Teil des Kristalls entspricht heute der Kaaba in Mekka, in Saudi-Arabien. Vor ca.12000 Jahren versank Atlantis entgültig im Meer, auf Grund eines gelenkten Kometeneinschlages. Die unterseeischen Bruchschwellen des Atlantischen Ozeans sind die Folge des Untergangs von Atlantis. Kurz vorher fand massiver Technologiemissbrauch statt, z.B. das Verändern von Raum-Zeit-Strukturen, ohne die erforderliche Sachkenntnis und Erlaubnis (Bermudadreieck).
Durch die nicht enden wollenden kriegerischen Auseinandersetzungen, Zeugnisse geben davon indische Sanskrit-Schriften, war die lebensfeindliche Oberflächenstrahlung, auch Radioaktivität, so angestiegen, dass der Planetare Rat und unsere Lichtfamilie bereits nach möglichen Lösungen suchten. Durch den Untergang von Atlantis mussten sie die Erdgitternetze neu ausrichten, wie z.B. das Dodekaeder- artige Christusgitternetz und das Erdmagnetfeld nahm an Stärke zu.Die erhöhte Oberflächenstrahlung versuchte man durch die Vereisung der beiden jetzigen Pole zu mindern. Aber auch das Klima veränderte sich durch das Zerbersten des Firmamentes (äquatorialer Kristallring) und die globale Sintflut. Viele überlebende Völker, in den ehemaligen Kolonien von Atlantis wie z.B. in Ägypten, brachen zu langen Wanderungen in ihre neue Heimat auf, so wie auch die Hopi in Amerika.

Jetzige Probleme, die der Planetare Rat mit bearbeitet, sind unter anderem:

  1. exzessiver Hochtechnologietransfer besonders im Bereich Atomwaffen, Gentechnik (Tier-Mensch-Mischwesen und Klonen), moderne manipulative Medien (wie Computerspiele als Egoshooter)
  2. kollektive Auswirkungen der Schwarzen Magie aufheben (Nazis)
  3. im Jahre 2010 Erdbeben in Haiti mit ca. 200 000 Toten
  4. im Jahre 2010 Erdölverseuchung des Golf von Mexiko durch den Untergang der Erdöl-Bohrplattform "Deep Water Horozont"