Die zwölf Erdchakren III


Zum siebenten Erdchakra (Kronenchakra):
Das Zentrum befindet sich am See Tai Hu, neben Shanghai in China, in Asien. Die Begrenzung ist von Komsomolsk in Russland, Japan, die Philippinen, China, die Mongolei bis hin zum Baikalsee.

 

Probleme die der Planetare Rat mit bearbeitet, sind unter anderem:

  1. Atombombenabwürfe der USA über Hiroshima und Nagasaki in Japan im Jahre 1945 und im März 2011 Seebeben der Stärke 9,0 im Japangraben mit anschließender Tsunamiwelle von 10 m Höhe an der Nordostküste Japans, Kernschmelze in 4 Reaktoren des Atomkraftwerkes in Fukushima 1 daraus folgt eine massive doppelte radioaktive Verseuchung des Areals
  2. Atomstreit Nordkoreas
  3. Korea- und Vietnamkrieg der USA mit massiven Einsatz von Agent Orange
  4. Hunger, Armut, Krankheit (Erbfolgeschäden durch Umweltbelastungen)
  5. rasches industrielles Wachstum (Megastädte in China - Überbevölkerung)
  6. gigantische Bauprojekte z.B. riesige Staudämme von Flüssen welche eine intakte Natur zerstören
  7. im Jahre 2003 Ausarbeitung von Vorschlägen um die Gefahr eines Atomschlages ausgehend von Nordkorea zu bannen. Mit dem Ergebnis von sechser Gesprächen und der Aufgabe des zivilen Atomprogrammes im Jahre 2008.


Zum achten Erdchakra:
Das Zentrum befindet sich im ehemaligen Le-Mu-rien (Mutterland) in Asien. Die Begrenzung ist von Indien, Myanmar, Thailand, Vietnam, Sumatra.

Lassen Sie mich vorab, Ihnen Einiges zu Ihrer Orientierung berichten.
Vor ca. 200 000 Jahren bildete sich eine matriarchale-, nicht hierarchische Gesellschaft heraus, mit sehr engen Verbindungen zur gesamten Natur dieses Planeten. Außerdem gab es regen Kontakt zu unsere Lichtfamilie. Sie lebten eine hochentwickelte Spiritualität in deren Mittelpunkt die allumfassende bedingungslose Liebe zu allen Wesen der GROSSEN GÖTTIN (Große Mutter) sich befand. Es fand keine Nutzung von Technologie im Alltag statt. Erkenntnisse und Fähigkeiten standen, soweit sie wollten, allen Mitgliedern gleichermaßen zur Verfügung, das garantierte den friedlichen Umgang miteinander. Vor ca. 70 000 Jahren stürzten Teile unseres II. Mondes, durch kriegerische Handlungen, als Kometeneinschlag, auf den Kontinent und versanken ihn im Meer. Australien war direkt mit Afrika verbunden. Der rote Felsen, Ayers Rock /Uluhuru in Australien, war ein Teil unseres II. Mondes. Die Aborigines (Ureinwohner Australiens) besiedeln den örtlich verschobenen Teilkontinent erst seit ca. 60 000 Jahren.

Probleme die der Planetare Rat mit bearbeitet, sind unter anderem:

  1. Verlust der hochentwickelten Spiritualität, unterbrochene Verbindung zur eigenen Seele/Höherem Selbst der Menschen, nur noch geringer Kontakt zur Natur und zur Lichtfamilie
  2. Wissen um das luziferische Experiment der Dualität ging verloren
  3. im Dezember 2004 Tsunamiwelle vor Sumatra mit ca. 200 000 Toten
  4. massive Schädigung des artenreichsten Unterwasseriffes vor Sumatra durch das Seebeben mit der Stärke 9,3 im Dezember 2004


Zum neunten Erdchakra:
Das Zentrum befindet sich am Voltastausee bei Accra in Ghana, der ehemaligen britischen Goldküste, in Afrika. Die Begrenzung ist Kinshasa im Kongobecken bis zur Sahara.

Probleme die der Planetare Rat mit bearbeitet, sind unter anderem:

  1. Trinkwassermangel durch Verwüstung
  2. ausgeweitete Bürgerkriege mit Genoziden der Völker untereinander (Kindersoldaten) mit ca. 2 Mio Toten innerhalb weniger Jahre z.B. im Kongo
  3. Militärdiktaturen
  4. Hunger, Armut, Krankheit insbesondere AIDS, hohe Kindersterblichkeit
  5. Ausbeutung der Bodenschätze wie Gold und Tantal
  6. Monokultur
  7. Rassismus
  8. große Migrationströme


Zum zehnten Erdchakra:
Das Zentrum befindet sich am Njassa-See in Mocambique in Afrika. Die Begrenzung ist vom Fluss Kongo (Asanteschwelle), Hochland von Äthiopien, Madagaskar über Südafrika (Kap Stadt) bis nach Kinshasa.

Probleme die der Planetare Rat mit bearbeitet, sind unter anderem:

  1. Apartheid und Rassismus (Südafrika als Regenbogenland)
  2. Hunger, Armut, AIDS
  3. Ausbeutung der Rohstoffe wie Diamanten in Namibia und die daraus resultierende Umweltzerstörung einer intakten Fauna und Flora (Wildreservate wie der Krüger- Nationalpark)


Zum elften Erdchakra:
Das Zentrum befindet sich auf unserem jetzigen Südpol, die Antarktis. Die Begrenzung ist der südliche Polarkreis.

Probleme die der Planetare Rat mit bearbeitet, sind unter anderem:

  1. Vereisung durch die Achsneigung, der Südpol gibt im Moment als Dipol Energie ab.

Zum zwölften Erdchakra:
Das Zentrum befindet sich am jetzigen Nordpol, der Arktis. Die Begrenzung ist der nördliche Polarkreis.

Gestatten Sie mir, Ihnen Einiges zu Ihrer Orientierung über unsere jetzigen Magnetpole zu erzählen.
Die Pole waren vor etwa 70 000 Jahren noch nicht vereist. Da es keine maßgebliche Achsneigung der Erde gab, gab es auch keine Jahreszeiten. Von vor ca. 200 000 Jahren bis vor ca. 12 000 Jahren war das jetzige Grönland am jetzigen Nordpol (siehe Reliefkarten des Meeresbodens), Hyperboräa. Es war eine begrünte Kolonie verschiedener Gruppen von Außerirdischen, z.T. auch unserer Lichtfamilie. Sie sollten dem Planeten beim Aufstieg helfen. Zum Ende hin, hieß die Landmasse auch Asgard, der Wohnsitz der Götter.

Probleme die der Planetare Rat mit bearbeitet, sind unter anderem:

  1. Vereisung des Nordpols
  2. möglicher Technologiestandort zusammen mit dem Südpol
  3. der Nordpol nimmt im Moment als Dipol Energie auf (siehe Magnetfeldwechsel als Polsprünge)


Ozeanien, d.h. die Weltmeere betreuen alle Mitglieder des Planetaren Rates gemeinsam. Probleme entstehen mit der zunehmenden chemischen- und physikalischen Verschmutzung der Ozeane. Die exzessive Nutzung des Tierreichtums führt zur maßlosen Überfischung, dem irreversiblen Absterben von Korallenriffen.

Zu einer hohen radioaktiven Belastung auf frz. Moruea und dem amerikanischen Bikini Atoll, führt die Nutzung als Atomwaffentestgebiete der beiden Nationen. Es gab bis vor ca. 70 000 Jahren keine angeblich "natürliche" Radioaktivität auf der Erde, denn die Strahlung ist ein Zerfallsprodukt instabiler- (unvollständiger-) chemischer Elemente. Die Nutzung von Kernenergie ist biologischer- und kollektiver Suizid. Die Wüstengebiete entlang des nördlichen Wendekreises sowie des Toten Meeres und der Salt Lake entstanden durch den Einsatz von Massebeschleunigern (wie z.B. Atomwaffen).

Umweltzerstörung, auch das systematische- und vollständige Ausrotten alles biologischen Lebens auf der Erdoberfläche durch physische- und chemische Vergiftung, ebenso wie genetische Manipulationen sind MORD und müssen mit Enteignung und Freiheitsentzug oder je nach nationaler Rechtsprechung mit dem Tod der Verantwortlichen bestraft werden.